Kunst Manfred Webel - CWW-Eingangsbereich Ausschnitt

Unternehmen

Projekt Eingangsbereich Caritas Kultur fängt beim Eingangsbereich an

Das Foto oben zeigt die Außenanlagen der neuen Zentralverwaltung der Caritas Wohn- und Werkstätten. Die Zentralverwaltung wurde in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsarchitekturbüro Gasse Schumacher Schramm gestaltet. Manfred Webel entwarf die Eingangslösung: Skulpturen säumen den Weg von der Straße, durch den Haupteingang, der durch einen roten Anlehnbogen kenntlich gemacht wird, bis zu einem neu angelegten kleinen Park.

Neuschöpfung einer Wort- und Bildmarke

Die Entwicklung einer neuen Wortmarke von ehemals „Verein für Caritasheime“ zu „Caritas Wohn- und Werkstätten“ und die Festlegung der Kurzform „CWW“ waren mit einer neuen intellektuellen und visuellen Gesamtausrichtung verknüpft. Die Gestaltung sämtlicher Medien, angefangen von der Geschäftsausstattung über Anzeigen, die Hauszeitung, die Fahrzeugbeschriftungen, Wegweiser an und in Gebäuden, Beschilderungen usw. wurden neu aufgebaut.

Foto: Neue Westfälische

Projekt Lebendiges Logo für Zahnmedizinisches Zentrum Leuchtzähne als Wahrzeichen

Für die Praxis für Zahnheilkunde ist ein viel beachtetes Wahrzeichen in Form leuchtender Wegmarken entstanden. Besonders im Dunkeln entfalten die beiden knapp 2 Meter großen Figuren ihre faszinierende Wirkung, verändert sich doch ständig ihr Farbenspiel.

Wirkungsweise des neuen Logos: Weil die Formen beim Publikum so gut ankamen, wurden sie nach und nach für alle Werbemittel eingesetzt und entfalten so ihre Wirkungen als lebendige Logos: Besonders bei Dunkelheit ein Hingucker, Wegmarke in Korrespondenz  zum Gebäude. 

Projekt „Der Greenpeace Award“

Der greenpeace-award ist der Walfluke nachempfunden. Um die kollektive Verantwortung für ein intaktes Meer auch am Hauptsitz in Hamburg darzustellen, ist die kleine Skulptur, die unregelmäßig an ehrenamtliche Aktivisten für besonderes Engagement verliehen wird,  mit folgender Vision verknüpft: In der überaus stark frequentierten Elbfahrinne, soll eine am Boden fest verankerte „Walfluke“ so weit aus dem Wasser herausragen, dass sie bei Flut fast versunken und bei Ebbe gut sichtbar ist. 

Projekt Kommunikationskette für die Telekom

Figuren, die mit ihren Nachbarn eine lückenlose Kette bilden, sind eine hervorragende Plattform für Kommunikation und Netzwerke. Bereits im Jahr 2000 aus der Taufe gehoben, ist jede der individuellen Formen  mit einem alter ego in einem Intranet gekoppelt. Analoge Figuren und deren digitale Spiegelbilder schaffen so eine community. Unterschiedliche Unternehmen, wie hier die Telekom, nutzen diese Figuren u.a. für Kundenbindungsaktionen.

Foto: Heithausen und Behler

Zeichnen der Figuren: Jede Figur ist einzigartig und wird mit Liebe zum Detail und mit Blick auf die Verbindung zu ihren Nachbarn und ihrer community  entworfen.

Foto: Matthias Groppe

Aussägen der Figuren: Die Figuren entstehen von der Zeichnung bis zur Bemalung in Handarbeit, erhalten ein Zertifikat und werden in transparente Stülpschachteln hochwertig verpackt.

Foto Matthias Groppe

Figuren als Silberanstecker: Die Figuren sind in vielerlei Versionen erhältlich, wie hier als handgefertigte Silberanstecker. Immer aber sind es Einzelstücke.

Foto: Matthias Groppe

Projekt 60 Jahr Caritas Wanderausstellung zum 60jährigen Jubiläum

Gemeinsam mit allen Einrichtungen der Caritas Wohn- und Werkstätten wurde eine große Wanderausstellung zum 60jährigen Jubiläum  erarbeitet. Kernpunkt sind 22 überlebensgroße Aufsteller aus Holz, die die Schwerpunkte jeder Einrichtung auf künstlerische Weise darstellen. Das Foto zeigt den Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Vogt, die Kulturbeauftragte Ute Dohmann-Bannenberg und den Künstler mit einem von ihm gestalteten Aufsteller.

Ausstellungsprojekt „Nimm Dir Zeit für die Zeit“ in der Sparkasse Gütersloh

In spielerischer, leicht zugänglicher Weise richtet die Kooperation des Maschinenbauers und Fach-Hochschulprofessors Dipl.-Ing. Horst Langer mit dem Künstler Manfred Webel das Augenmerk auf ein Kernthema unserer Gesellschaft. Sie fragt: „Was ist Zeit?“, „Wie gehen wir mit Zeit um?“ und „Wie stellen wir Zeit dar?“.

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Ticken wie Menschen ticken: Die gezeigten Uhren, Kunstwerke und Zeitobjekte dienen als sinnlicher Brückenschlag zum Erleben von Zeit. Einige Informationstafeln runden das Gesamtbild ab, stellen sie doch ergänzend die künstlerischen Hintergründe dar, erläutern die technischen Innovationen, die in mehrere Gebrauchsmuster münden und machen die Dynamik deutlich, die dieses einzigartige Synergie-Projekt freisetzt.

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Kunst und Technik begeistern: Diese beispielhafte Begegnung von Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft regt zur Nachahmung an.  Die Ausstellung ermöglicht unterschiedlichsten Menschen einen leichten Zugang, wobei sie gleichzeitig zur Auseinandersetzung mit philosophischen und wissenschaftlichen Fragen geleitet.

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