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Movierung

Mit dieser in den Raum gekrümmten flächigen Grundform kreist Manfred Webel um die von ihm immer wieder in den Blick genommene Verbindung weiblich und männlich konnotierter Zeichen. Der Titel „movierung“ spielt auf eine Ausstellung mit „männlich-weiblichen Einheitszeichen“ von Julius Bissier in den 1980ern an, die mit ihren zarten Bildern aus Eiöltempera großen Eindruck auf den jungen Künstler gemacht hat. Die Skulptur ist dem Orkantief Lothar zum Opfer gefallen. Danach hat der Künstler sie zu dieser Bodenskulptur umgewandelt und in den Innenhof des Besitzers transloziert.

Kreis Höxter

Movierung

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Die Skulptur zeigt Manfred Webels Weg von flächigen zum räumlichen Werken. Anfangs scherenschnittartige Formen, werden zunächst gebogen, dann mehr und mehr verformt und lösen sich mit den aktuellen Bewegungsskulpturen ganz von der Fläche.

„Movierung“, 2003

570 x 170 x 130 cm

Unikat unsigniert

Stahl gekrümmt

farbig beschichtet.