Ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zu den rundumansichtigen, frei beweglichen Bewegungsskulpturen sind unterschiedliche Skulpturen, die man auch körperlich erfahren kann. Diese für ein großes Schwimmbad geplante SpielSitzSkulptur, lädt im Eingangsbereich ein, sich auf sie zu begeben. So kann man ihre wellenförmigen, in verschiedene Richtungen hin gebogenen konkaven und konvexen Wölbungen in eine federnde Schwingung versetzen.
Halle in Westfalen
interaktive Skulpturen
Die SpielSitzSkulptur wurde von Künstlerhand aus massstäblichen Modellen in 0,5 mm dünnem Aluminiumblech entwickelt. Die Realisierung als große Objekte in 5 mm Aluminiumblechen stellte eine große Herausforderung dar. Die gleichzeitig in mehrere Richtungen geformten organischen Flächen konnte nur mittels selbst gebauter Werkzeuge realisiert werden.
SpielSitzSkulptur, 2009
Lindenbad in Halle,
260 x 120 x 60 cm
Aluminium lackiert,
besitzbar, schwingend.


